Wenn der Versicherer die Kündigung anbietet ...

Wenn der Versicherer die Kündigung anbietet ...

veröffentlicht am 05.12.2017

Verbraucherzentralen schlagen Alarm: Wird es gängige und geduldete Praxis, dass Versicherungskonzerne versuchen, ihre Kunden mit Lockschreiben zur Kündigung zu drängen? Durch die niedrigen Zinsen wird es für alle Versicherer zunehmend schwieriger, einst getroffene Auszahlungsversprechen einzulösen. Deshalb wird nun  versucht, es den Versicherten mit besonders hohen Zinszusagen schmackhaft zu machen, vorzeitig aus ihren Versicherungen auszusteigen – mit entsprechenden finanziellen Nachteilen.

 

Die fragwürdige Methode der Anbieter

Im vergangenen Jahr haben „Neue Leben“ und „Gothaer“ ein Exempel statuiert, indem sie Lockangebote für den Ausstieg aus der Lebensversicherung bei den Kunden mit gut verzinsten Verträgen gestreut haben. Inzwischen haben die Verbraucherschützer Sorge, dass diese Praxis Schule gemacht hat und von etlichen Anbietern von Lebensversicherungen und Riester Produkten sowie fondsgebundenen Altersvorsorgeprodukten praktiziert wird. So werben immer mehr Versicherer bei den Kunden, die ihre Verträge noch zu guten Konditionen abschließen konnten, mit der vorzeitigen Beendigung ihrer Versicherung. Natürlich nicht ohne Grund: Wer als Sparer nicht möchte, dass ihm ein beträchtlicher Teil seiner Forderungen entgeht, der prüft das Angebot genau – und lehnt ab.

 

Lockmittel Jahresmitteilung

Die rechtliche Lage ist eindeutig: Versicherungsanbieter dürfen die Verträge nur kündigen, falls sich der Versicherte nicht vertragskonform verhält. Deshalb verlegen sie sich darauf, dem Versicherten seinerseits die Kündigung schmackhaft zu machen. Da wird etwa mit einer Steuerbefreiung geworben, die der Großteil der Angeschriebenen ohnehin haben dürfte. Oder man wird darauf aufmerksam gemacht, dass sich seit Beginn der Vertragslaufzeit sicherlich die Lebensumstände geändert haben und man nun eine einmalige Gelegenheit zum Ausstieg aus dem Vertrag hätte. Man dürfte dann jetzt schon planen, was man mit dem Geld kurzfristig anfangen könnte. Neuerdings werden die Schreiben höchst unverfänglich zusammen mit der Jahresmitteilung verschickt: Das macht nicht nur einen besonders vertrauenerweckenden Eindruck, die Zahlen lassen sich so interpretieren, dass man gleich das ideale Argument für den Ausstieg hat. All das selbstverständlich wohl formuliert – und so, dass der Verbraucher nicht den Eindruck hat, er kündigt, sondern er nutzt die Gelegenheit für eine vorzeitige Beendigung.

 

Wem die Versicherung jetzt schreibt ...

Wem der Versicherungsanbieter die Kündigung angetragen hat, der ist jetzt im Zugzwang: Er gehört zu den unliebsamen Kunden, die der Versicherer aus seinem Bestand ausmustern möchte. Nicht selten wird enormer Zeitdruck aufgebaut, um den Kunden gar nicht erst die Möglichkeit einer genaueren Prüfung zu geben. Wer es also nicht erst auf ein Schreiben seiner Versicherung ankommen lassen möchte, der prüft selbst rechtzeitig seinen Vertrag – oder holt mit PACTA INVEST für sich das Beste heraus: Fordern Sie ganz einfach bei uns kostenlos ein Angebot für den Verkauf der Versicherung an! So lässt sich unter Umständen deutlich mehr aus den getätigten Einzahlungen herausholen – und das nicht mit einem langwierigen Auszahlungsprozedere, sondern mit prompter Auszahlung in einem Betrag! Lange ist es nicht mehr bis Weihnachten, da kommt eine kleine Finanzspritze vielleicht genau rechtzeitig?

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